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Kosten

 

Rechtsanwaltsgebühren

Die Abrechnung in Strafsachen erfolgt auf Grundlage der gesetzlich vorgesehenen Gebühren des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) oder einer zuvor geschlossenen Vergütungsvereinbarung (Pauschal- oder Stundenhonorar). Maßgeblich für die Wahl der einen oder der anderen Variante sind immer der voraussichtliche Umfang und die Bedeutung der Verteidigungsarbeit.

Grundsätzlich übernehme ich auch Mandate als Pflichtverteidigerin. Ob ein Anspruch auf Beiordnung eines Pflichtverteidigers besteht, richtet sich nicht nach den Einkommens- und Vermögensverhältnissen des Beschuldigten, sondern im Wesentlichen nach der Schwere des Vorwurfs.  Die Voraussetzungen für die Bestellung eines Pflichtverteidigers sind in § 140 Strafprozessordnung (StPO) geregelt.

Im Zivilrecht und im Arbeitsrecht richten sich die gesetzlichen Rechtsanwaltsgebühren nach dem Gegenstandswert der Angelegenheit. Die Höhe der Gebühren ist in einer für gerichtliche Verfahren verbindlichen Gebührentabelle festgeschrieben. Als Besonderheit im arbeitsgerichtlichen Verfahren gegenüber zivilrechtlichen Verfahren besteht im Urteilsverfahren des ersten Rechtszuges kein Anspruch der obsiegenden Partei auf Entschädigung wegen Zeitversäumnis und auf Erstattung der Kosten für die Zuziehung eines Prozessbevollmächtigten oder Beistandes, d. h. in diesen Fällen muss jede Partei ihre Rechtsanwaltskosten selbst tragen.

Für die Erstberatung treffe ich mit Ihnen vorab eine Gebührenvereinbarung.

Wenn Sie sonstige Fragen zur Abrechnung haben, sprechen Sie mich gerne an! Ich lege auch insoweit viel Wert auf Transparenz.